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Advent: Ein (Ganzjahres-)Lebensstil aus Fleisch und Blut | mit Pastor Christof Lenzen


(Lukas 9,1.2 und Lukas 10,1-12)

1 Jesus rief die Zwölf zusammen. Er gab ihnen Kraft und Vollmacht, alle Dämonen auszutreiben und Krankheiten zu heilen.
2 Und er sandte sie aus, um das Reich Gottes zu verkünden und die Kranken gesund zu machen.
(…)
1 Danach bestimmte der Herr weitere zweiundsiebzig von seinen Jüngern. Er sandte sie vor sich her – jeweils zu zweit – in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte.
2 Er sagte zu ihnen: “Hier ist eine große Ernte, aber es gibt nur wenige Erntearbeiter. Bittet also den Herrn dieser Ernte, dass er Arbeiter auf sein Erntefeld schickt.
3 Macht euch auf! Seht doch: Ich sende euch wie Lämmer mitten unter die Wölfe.
4 Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Sandalen. Und haltet euch nicht damit auf, unterwegs jemand zu grüßen.
5 Wenn ihr in ein Haus kommt, dann sagt als Erstes: ‘Friede sei mit diesem Haus!’
6 Wenn dort ein Kind des Friedens wohnt, wird der Friede, den ihr gewünscht habt, bei ihm einkehren; wenn aber nicht, wird euer Gruß ohne Wirkung bleiben.
7 Bleibt in diesem Haus. Esst und trinkt, was euch angeboten wird. Denn wer arbeitet, hat ein Anrecht auf seinen Lohn. Zieht nicht von Haus zu Haus.
8 Wenn ihr in eine Stadt kommt und sie euch aufnehmen: Esst, was euch vorgesetzt wird.
9 Heilt auch die Kranken, die dort leben. Verkündet den Leuten: ‘Das Reich Gottes wird jetzt für euch sichtbar!’
10 Aber wenn ihr in eine Stadt kommt und sie euch nicht aufnehmen: Geht hinaus auf die Straßen der Stadt und ruft:
11 ‘Sogar den Staub aus eurer Stadt, der an unseren Füßen klebt, wischen wir ab und lassen ihn euch da. Doch das sollt ihr wissen: Das Reich Gottes wird sichtbar in der Welt!’
12 Das sage ich euch: Für die Leute von Sodom wird es an jenem Tag erträglicher sein als für diese Stadt.”